Diese Mischung enthält eine besondere Perle: den Blue Mountain aus Jamaika. Der Blue Mountain gilt als einer der besten und seltensten Kaffees der Welt. Mit seiner komplexen Fülle an Aromen und dem idealen Verhältnis zwischen Säure und Süsse erfüllt er höchste Kaffeeansprüche. In Kombination mit vier weiteren ausgesuchten Arabicas entsteht eine perfekt ausgewogene Mischung mit einem samtigen Körper.

Spezifikationen

Art: Arabica
Duft: würzig, dezent blumig
Aroma: Haselnuss

Zubereitung

Espresso:
Cafe Creme:
Filterkaffee:

  geeignet
  gut geeignet
  sehr gut geeignet

Röststufe

Produzenten

  • Wallenford Estate, Jamaika

    Matthew Wallen entdeckte 1746 dieses einzigartige Kaffeeanbaugebiet in Jamaika. Auf der Wallenford® Farm bauen noch heute engagierte Landwirte den einzigartigen Jamaica Blue Mountain Coffee an.

    Als der Arabica im 18. Jahrhundert von der Insel Martinique eingeführt wurde, bahnte sich eine ungeahnte Karriere an. Echter Jamaica Blue Mountain wächst unter idealen klimatischen Bedingungen an den vulkanischen Südhängen der bis zu 2'300 Meter hohen Blue Mountains, die die Insel von Westen nach Osten durchziehen. In Handarbeit wird jede Bohne auf ihren Reifegrad geprüft. Zum optimalen Zeitpunkt, das heisst nach etwa zehn Monaten, werden die Bohnen von Hand gepflückt und verlesen.

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  • Cooperativa Cafenorte, Kolumbien

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    Die Genossenschaft Cafenorte umfasst rund 1'900 Kaffeefamilien. Die Produzenten verteilen sich auf 12 Regionen im Norte del Valle. Sie sind marktführend in dieser Region, was die Produktion und die Vermarktung von Kaffee angeht.

    Cafenorte wurde 1963 gegründet. Der Hauptzweck der Genossenschaft ist es, das Wohlbefinden der Kaffeefamilien zu gewährleisten. Aus diesem Grund hat sie Dienstleistungen und Programme ins Leben gerufen, welche nachhaltig zu einer höheren Lebensqualität beitragen. Zudem bietet Cafenorte die Rückverfolgbarkeit über die gesamte Wertschöpfungskette an.

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  • Coopelibertad R.L., Costa Rica

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    «Dieser Kaffee trägt den Namen der Mikroregion Matinilla, um den Qualitätskaffee sowie die Menschen aus der Region zu ehren», sagt die Genossenschaft Coopelibertad R.L.

    Seit ihrer Gründung im Jahr 1961 in Heredia steht Coopelibertad R.L. für gemeinschaftliches Handeln und nachhaltige Entwicklung. Von Beginn an verfolgte die Genossenschaft das Ziel, Kaffeeproduzent:innen bessere wirtschaftliche Perspektiven zu ermöglichen und die Qualität ihrer Arbeit sichtbar zu machen. Heute bewirtschaften die Mitglieder zahlreiche Fincas im Central Valley. Angebaut werden vor allem die Varietäten Caturra und Catuaí. Sorgfältige Pflege, nachhaltige Anbaumethoden und viel Erfahrung prägen diesen Kaffee und spiegeln sich in einer klaren, ausgewogenen Tasse mit Charakter wider. Wirkung, die weitergeht Auch über den Anbau hinaus engagiert sich die Genossenschaft im sozialen Bereich: Neu entstanden ist eine Unterkunft für Kaffeepflücker:innen aus den Nachbarländern sowie die «Casa de la Alegría», ein Betreuungszentrum für deren Kinder. Während der Erntezeit reisen viele Familien aus Panama und Nicaragua an, um auf den Fincas mitzuarbeiten. Die neuen Einrichtungen schaffen sichere Unterkünfte und verlässliche Betreuung und tragen dazu bei, dass Wertschöpfung und Verantwortung Hand in Hand gehen. Matinilla steht damit nicht nur für exzellenten Kaffee, sondern auch für gelebte Solidarität entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

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  • San Jose Buena Vista, Guatemala

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    San Jose Buena Vista ist ein zentralisierter Mühlenbetrieb unter der Leitung von Alfonso Hernandez.

    Beatrice Rast besuchte im April 2022 die Kooperation San Jose Buena Vista. Die zentrale Mühle sammelt Kaffee von kleinen Kaffeebauern in der Gegend von Alotenango in der Nähe der Kolonialstadt Antigua Guatemala. Sie verarbeiten die Kaffeekirschen von mehr als 30 Kaffee-Bauern aus der Umgebung, Adolfo Hernandez ist Visionär und der Koordinator der Kooperative. Die Farmer werden dabei unterstützt, Kirschen von höchster Qualität zu liefern, um eine homogene und konstante Qualität des Rohkaffees zu gewährleisten. Die Bauern werden mit höheren Preisen für die Qualität der an die Mühle gelieferten Kirschen belohnt. Die gesamte Anbaufläche beträgt 110 Hektar, jeder Bauer besitzt 4.5 Hektar oder weniger. Alle Kaffees werden von Hand gepflückt und teilweise auf schmalen Pfaden mit Eseln ins Tal transportiert. Aufgrund der speziellen Mineralisierung des Vulkans Agua bietet der Kaffee einzigartige komplexe Aromen und einen herrlichen Körper. Ein Stück Guatemala in der Tasse vereint.

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  • Fazenda Samambaia, Brasilien

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    Henrique Cambraia hat sich auf den Anbau von Yellow Bourbon spezialisiert. In aufwendiger Forschungsarbeit gelang ihm mit Yellow Bourbon die Aufzucht dieser aussergewöhnlichen Rarität von höchster Qualität.

    Langfristige Partnerschaften zahlen sich aus - für Produzenten, Röster und die Qualität in der Tasse. Unser Yellow Bourbon aus Brasilien ist ein schönes Beispiel dafür. Henrique Cambraia hat sich auf den Anbau dieser besonderen Varietät spezialisiert und über Jahre hinweg intensiv an ihrer Weiterentwicklung gearbeitet. Mit grosser Sorgfalt und Forschungsarbeit entstand eine aussergewöhnliche Rarität von höchster Qualität. Die Familie Cambraia produziert bereits in vierter Generation Kaffee auf ihrer Finca in der Region Sul de Minas - nachhaltig, präzise und mit klarem Qualitätsanspruch. Im Juli 2023 durften Evelyne und Adrian die Farm persönlich besuchen, die Prozesse vor Ort erleben und die Kaffees gemeinsam verkosten. Dieser direkte Austausch stärkt das gegenseitige Vertrauen und zeigt, wie sehr gemeinsame Werte unsere Partnerschaft prägen.

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